Coaching Honorar im Überblick?

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Dein Gehalt liegt voraussichtlich bei 3.582,00 €

Tipp: Wenn du noch mehr verdienen möchtest, dann solltest du deine Ausbildung zum Personal Coach am BTB Bildungswerk machen. Mehr dazu findest du in der kostenlosen Studienbroschüre unter: www.btb.info


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Für deine zukünftige Tätigkeit als Coach ist es natürlich wichtig zu wissen, welche Honorare du verlangen kannst. Welche genauen Stundensätze für welche Coaching-Leistungen bei welchem Auftraggeber veranschlagt werden können, ist dabei nicht immer einfach zu kalkulieren. Mit ein bisschen Vorbereitung und natürlich nach einer gewissen Erfahrung kannst du aber schnell sehen, welche Honorare du verlangen kannst.

Qualifikation & Erfahrung sind wichtigste Faktoren

Der Stundenlohn als Coach liegt zwischen 100 – 350 €/Stunde

Dein Honorar als Coach ist ungefähr vergleichbar mit Honoraren von Unternehmensberatern oder anderen Fachkräften, die Beratungsleistungen erbringen. Das bedeutet auch, dass die Honorare entsprechend stark schwanken. Oft wird eine Spannbreite von 100 bis 350 Euro netto pro Zeitstunden genannt. Umso besser deine Qualifikation und langjähriger deine Erfahrung, desto höher kannst du mit deinem Honorar gehen. Damit einher geht auch eine permanente Weiterbildung im Coaching-Bereich. Üblich sind Stundensätze, die du abrechnest. Eine Coaching-Sitzung beim Auftraggeber dauert dabei für gewöhnlich ein bis zwei Stunden. Gerade bei Unternehmen als Auftraggeber kannst du Spesen gesondert in Rechnung stellen.

Wie haben sich die Honorare entwickelt?

Die Coaching-Umfrage Deutschland (www.coachingumfrage.wordpress.com) und die Weiterbildungsszene Deutschland (www.amazon.de/Weiterbildungsszene-Deutschland-2016-Honorar-Gehaltsstudie/dp/3958910130) sind zwei regelmäßig neu durchgeführte Studien unter anderem zur Honorarentwicklung bei Coachs. Beide Studien bestätigen Spezialisierungen, Weiterbildung und Erfahrung als wichtigste Bestandteile für deine Honorargestaltung.

Weiterhin lag der durchschnittliche Stundensatz für eine Coaching-Leistung bei 165 Euro in 2014 und 168 Euro in 2015. Auch langfristig haben sich die Honorare nach oben entwickelt. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede innerhalb der Coaching-Szene.

Ein wesentlicher Unterschied ist der Rahmen, in dem du tätig bist. Die höchsten Honorare werden für institutionelle Coaching-Anbieter, beispielsweise Consulting-Unternehmen, gezahlt. Dort kostet eine Stunde im Schnitt 226 Euro. Als freiberuflich tätiger Coach würdest du im Schnitt 173 Euro an Honorar pro Coaching-Stunde erhalten. Bist du nur nebenberuflich als Coach tätig, bekommst du im Schnitt gerade einmal 120 Euro pro Beratungsstunde. Diese Unterschiede werden oft als Konsequenz einer zunehmenden Professionalisierung des Coaching-Bereichs verstanden.

Privatpersonen versus Unternehmen

Ein wichtiger Unterschied bei deinen Honorarerwartungen musst du auch beim Kreis deiner potenziellen Auftraggeber machen. Allgemein zahlen Privatpersonen als Auftraggeber weniger Honorar als ein Unternehmen. Diese Aussage ist explizit in den beiden vorgenannten Studien auch benannt. So weist die 13. Coaching-Umfrage 2016 (www.coaching-magazin.de/news/2016/15-coaching-umfrage-gestartet) einen Stundensatz von 187 Euro im Durchschnitt für von Unternehmen beauftrage Coachs aus im Gegensatz zu 130 Euro Stundensatz bei privat veranlassten Coachings. In der Studie Weiterbildungsszene Deutschland 2016 werden etwas neuere Zahlen präsentiert.

Hier sind es bei privaten Auftraggebern im Schnitt 145 Euro pro Zeitstunde an Honorar. In dieser Studie werden auch Zahlen für die unterschiedlichen Managementebenen ausgewiesen. Coachings für das Top-Management werden mit einem Stundensatz von durchschnittlich 232 Euro entlohnt. Die Zielgruppe beziehungsweise dein Auftraggeber ist somit ebenfalls sehr entscheidend für die Honorarhöhe, die du erreichen kannst.

Coaching ist eine Wachstumsbranche

Aus der 15. Coaching-Umfrage wird auch die Entwicklung der Coaching-Honorare deutlich. Im Trend ist diese nämlich über die letzten Jahre gewachsen. Die befragten Coachs berichteten nur in wenigen Ausnahmen von einer Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Lage. Die breite Mehrheit berichtet von einer stabilen oder verbesserten wirtschaftlichen Lage durch ihre Tätigkeit als Coach. Ein Grund ist sicherlich auch die verbesserte konjunkturelle Lage allgemein im Befragungsjahr im Vergleich zum Vorjahr.

Coaching ist eine Branche, die konjunkturellen Schwankungen unterliegt, daher sind deine Honorare zu einem gewissen Grad von der gesamtwirtschaftlichen Lage abhängig. In schwierigeren Zeiten werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weniger Aufträge hereinkommen. Umgekehrt wächst der Beratungsmarkt aber deutlich im Trend. Allein dadurch, dass nicht mehr nur Einzelpersonen und große Unternehmen Coachs beauftragen, sondern dass immer mehr kleinere und mittlere Unternehmen, Behörden, Bildungseinrichtungen sowie Krankenhäuser Coachs beauftragen, erhöhen sich deine Marktchancen deutlich.

Wie umfangreich sind die Aufträge?

Ähnlich starke Schwankungen wie bei den Honoraren kannst du auch bei der Auftragsdauer erwarten. Für gewöhnlich dauert eine einzelne Coaching-Sitzung ein bis zwei Zeitstunden. Wie umfangreich dein Auftrag ausfällt, hängt von vielen Faktoren ab. Im Normalfall wirst du nicht für eine Coaching-Sitzung gebucht, es kann aber durchaus passieren, dass du nicht ganz in dem Umfang coachen kannst, wie du es eigentlich geplant hast.

Hier musst du flexibel bleiben und dich auf unterschiedliche Zeiträume und verschieden lange Pausen zwischen den einzelnen Coaching-Sitzungen einstellen. Im Rahmen ihrer Personalentwicklung haben viele Unternehmen aber recht konkrete Vorstellungen von Art und Dauer des erforderlichen Coachings.

Coaching rechnet sich für Unternehmen

Unternehmen kalkulieren auch beim Coaching in erster Linie rein betriebswirtschaftlich. Wenn sich ein Auftrag an dich lohnt, bekommst du ihn auch. Wenn ein Coaching unternehmensinterne Reibungsverluste unterbindet, rechnet sich ein Coaching aus Sicht des Unternehmens sehr schnell. Zudem schätzen es Unternehmen, zügig auf einen externen Coach zurückgreifen zu können, der den normalen Arbeitsablauf weniger stört als andere Formen des Mitarbeiter-Coachings. Die Gesamtkosten, die du als Coach verursachst, sind in der Regel deutlich geringer als andere Beratungsalternativen für die Mitarbeiter. Das ist immer ein gutes Argument für dein Angebot.

Stundensätze üblich, Pauschalen möglich

Wie weiter oben ausführlich dargestellt, sind im Coaching-Bereich Stundensätze die übliche Form bei den Honoraren. Du solltest daher auch auf jeden Fall mit Stundensätzen kalkulieren. Insbesondere bei Unternehmen, die eine genaue Coaching-Vorstellung mit einer festen Zahl an Terminen haben, sind manchmal aber auch Pauschalen nicht selten. Der einfachste Weg deiner Kalkulation ist hier natürlich, deinen Stundensatz entsprechend umzurechnen. Pauschalsätze sind für einige Unternehmen in solchen Fällen manchmal angenehmer und du solltest eventuelle Angebote in dieser Richtung formulieren können.

Tipp: Zur Zeit bietet das BTB Bildungswerk für therapeutische Beruf eine sehr umfassende und günstige Coaching Ausbildung an. Mehr dazu findest du in der kostenlosen Studienbroschüre auf der Webseite der Schule unter:

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