Wie ich zum Personal Coach wurde

Mein alter Job als Sachbearbeiter hatte mich immer mehr gelangweilt. Dennoch habe ich eine Weile gebraucht, bis ich mein Beratungstalent bemerkte und anfing, mir über Alternativen zu meinem Job Gedanken zu machen. Von Coachs hatte ich bereits gehört, aber erst, als ich mich mit der Coaching-Ausbildung beschäftigt habe, habe ich dieses Feld für mich entdeckt. Neben der Arbeit habe ich dann eine Coaching-Ausbildung an der SGD absolviert und mit anschließend selbstständig gemacht. Mit einem eigenen Konzept, dass mich überraschend schnell auf die Erfolgsspur brachte.

Die Langeweile am Schreibtisch

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Als es seinerzeit darum ging, was ich nach der Schule machen sollte, war ich um meinen Ausbildungsplatz sehr froh. Von der Schulbank auf die Unibank zu wechseln, war damals ein nicht besonders reizvoller Gedanke, daher ging ich nach meinem Abi lieber in eine kaufmännische Ausbildung. Die lief auch ganz ordentlich, obwohl ich schnell bemerkte, dass nur einige Aspekte meiner Ausbildung wirklich interessant waren.

Leider landete ich dann in einer Abteilung, in der ich als Sachbearbeiter Akten wälzen durfte. Selbst eine Aufstiegsfortbildung brachte mich von meiner Position nicht weg – im Gegenteil. Mein Mehr an Qualifikation bracht mir nur ein Mehr an Akten und langweiligen Entscheidungssituation ein. Am spannendsten war noch das bisschen Führungsverantwortung, das ich bekommen habe. Offenbar hatte ich ein bisschen Talent für Mitarbeiterführung, was der ein oder andere Kollege zu schätzen wusste, meinen Vorgesetzten aber reichlich egal war.

Obwohl immer wieder Mitarbeiter und Kollegen meine Hilfe suchten – hin und wieder sogar in privaten Fragen -, nahm ich mein scheinbares Beratungstalent selbst erst gar nicht so richtig wahr. Stattdessen deprimierte mich meine Sachbearbeitertätigkeiten immer mehr, diese „Beratungsgespräche“ waren das einzige, das mich von einer Kündigung in die Arbeitslosigkeit abhielt. Ein letztes Mal wollte ich einen Versuch unternehmen, in eine andere Position – notfalls zu einem anderen Unternehmen, zu wechseln.

Das blieb erfolglos, aber durch meine Bemühungen wurde mir interessanterweise mein Beratungstalent zum ersten Mal bewusst. Also entschloss ich mich für einen radikaleren Schritt und suchte nach anderen beruflichen Möglichkeiten. Ich stieß auf das breite Feld des Coachings, in das ich mich ein wenig einlas und schließlich einen Bereich fand, der mich von Anfang an faszinierte. Mein Entschluss, Personal Coach zu werden, war da sehr schnell gefallen.

Mit festem Ziel vor Augen durch die Coaching-Ausbildung

Ein gutes Angebot für eine Coaching-Ausbildung zu finden, war dann doch langwieriger als erwartet. Leider gibt es in diesem Bereich viele Anbieter, die keine besonders gute Ausbildung liefern oder anderweitig meinen Bedürfnissen nicht gerecht wurden. Ich konzentrierte meine Suche dann auf Lehrgänge, die anerkannt sind und einen guten Ruf in der Branche genießen. Bei der SGD bin ich dann fündig geworden – der Lehrgang zum Coach dort ist hervorragend akkreditiert und beispielsweise von der Qualitätsgemeinschaft Coaching Ausbildung zertifiziert. Ein besseres Standing konnte eine Coaching-Ausbildung kaum haben und ich wollte die bestmögliche Ausbildung.

Ich blieb zunächst in meinem Job als Sachbearbeiter und absolvierte die Coaching-Ausbildung als Fernlehrgang nebenberuflich. Im Gegensatz zu meiner ersten Ausbildung machte die Coaching-Ausbildung in nahezu jedem inhaltlichen Punkt von Anfang an Spaß und weckte noch stärker das Interesse an einer Beratungstätigkeit als ohnehin schon. So ging ich zügig durch den Fernlehrgang und besuchte auch jedes der Seminare. In der Phase arbeitete ich bereits mehr an meinem Coaching-Konzept als ernsthaft in meinem Job als Sachbearbeiter.

In die Selbstständigkeit als Personal Coach

Mein Zertifikat als Coach in den Händen und mein Konzept ausgearbeitet auf dem heimischen Laptop bereitete ich meine Selbstständigkeit vor. In der Ausbildung gab es hierzu einige Tipps, aber ich hatte auch eigene Ideen, die ich umsetzen wollte. Als ich bei meinem alten Job die Kündigung einreichte, war ich bereits sicher, dass ich als Personal Coach viel mehr erreichen konnte – nicht nur für mich, sondern auch für andere.

Meine „Beratungsgespräche“ aus der Vergangenheit hatte mir bereits aufgezeigt, dass für viele die Probleme in der persönlichen Organisation und im Zeitmanagement entstehen. Also richtete ich mein Konzept an die Zielgruppe junge Mütter, die sich überfordert fühlen und ein wenig Hilfe in der Organisation ihres Alltags benötigen. Meine ersten Kunden bekam ich über Aushänge im Kindergarten – nicht nur Mütter, auch der ein oder andere Vater ist mittlerweile mit dabei. Heute lebe ich weitgehend von Empfehlungen, die alte Kunden an Bekannte und Freunde weitergeben, die dann wiederum meine Kunden werden. So kann ich endlich das tun, was mir entspricht.

Tipp: Wenn du dich auch zum Personal Coach weiterbilden möchtest, dann kann ich dir die Ausbildung an der SGD Darmstadt wärmstens empfehlen. Mehr Infos findest du in der kostenlosen Studienbroschüre auf der Webseite der Schule unter:

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